verwirrt, aber noch da.

auf der suche nach sinn und gehalten werden

krankenhaussummen

der wetterbericht sagt: leicht wolkig, als ich zuhause nach schaue. es ist noch dunkel, als ich das haus verlasse, nicht überpüfbar - ich möchte ja auch sonnenaufgang auf dem berg schauen. das glühen am horizont hat mich aus der schlaflosen nacht getrieben, und es ist schwer, danach noch mal einzuschlafen. ich huusch durch die stille plattenbausiedlung, fahre fünf minuten sraßenbahn, steige aus und stelle fest, dass es nicht nur sehr viel wärmer ist als ich gedacht habe, sondern aus “leicht bewölkt” in der realität “die wolken hängen so tief dass sie am hang aussehen wie nebel”. freie sicht? naja. zumindest fünfzig meter weit. 

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eine betrachtung von stil

in der fünften klasse sehe ich anders aus als andere. ich trage farbe, nicht wie die schönen mädchen jeans und gedeckt. ich finde zum ersten mal heraus, dass ich anders aussehe als andere kinder. ich bin elf jahre alt. ich mag mich nicht.

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